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Vom Marktflecken zur Stadt
Die Geschichte von Ochsenhausen seit 1803


Die neue Zeit - verschiedentliche Herrschaften

Der oberschwäbische Bauer einst und jetzt
Der oberschwäbische Bauer einst und jetzt
Zeitungsbeilage, erste Hälfte des 19. Jhrdts.

Die Herrschaft der Mönche des Klosters Ochsenhausen endete also 1803 mit der Säkularisation und wurde zunächst durch Fürst Metternich'sche Herrschaft abgelöst. 1825 fiel das Kloster durch Kauf an Württemberg (der Ort selbst war bereits 1806 mit dem Untergang des alten Reiches an den frisch gebackenen König gefallen). Freilich nur die Grundstücke und Gebäude der einstigen Reichsabtei, die der adelige Herr standesgemäß in "Schloß Winneburg" unbenannt hatte.
Die beweglichen Kunstwerke und die wertvollen Bücher, die im Lauf der Jahrhunderte mit dem Ertrag der Arbeit der Ochsenhausener Bauern und Leibeigenen beschafft wurden, nahm dieser feine Fürst entweder als Beute mit nach Böhmen, oder er verscherbelte sie. Weniger wertvoll eingeschätzte Bücher der Bibliothek wurden Lastwagenweise eingestampft um noch ein paar Gulden Profit zu erzielen.

Jedoch wurden in jener Zeit auch viele religiöse Kunstwerke zu Schleuderpreisen unters Volk gebracht. So ist überliefert, daß ein kluger Gutenzeller Bauer, der zur Sommerszeit mit dem Wagen nach Ochsenhausen fuhr, von seinen Nachbarn angesprochen, warum er denn das schöne Wetter nicht zur Heuernte nütze, antwortete: "Heu gibt es jedes Jahr, Heilige aber kann man nur einmal im Leben einfahren." So kam wenigstens ein kleiner Teil dessen, was einst die Herren geraubt, in die Hände jener zurück, die diese Werte geschaffen hatten.
Außer diesen Plünderungen hinterließ Fürst Metternich kaum Spuren. Die Schloßstraße und die Fürstenallee in Ochsenhausen tragen seit dieser Zeit ihre Namen, aus dem "Schloß" aber wurde längst wieder das "Kloster".

Seit dieser Zeit beherbergten die ehemaligen Klostergebäude in Ochsenhausen hauptsächlich Schulen, Ämter und Internate verschiedener Art. Auch der in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts recht bekannte Schriftsteller Wilhelm Schussen (eigentlich Wilhelm Frick) verbrachte einen Teil seiner Schulzeit in einer dieser Einrichtungen, wie er in seinem Buch "Zwischen Donau und Bodensee" (1924) berichtet.
Das Zentrum der offiziellen geschichtlichen Entwicklung verlagerte jetzt sich vom Kloster zum Ort selbst und bis heute weiß niemand so recht, wie die gewaltigen Gebäude sinnvoll genutzt werden sollen. Momentan ist dort u. a. eine Landesakademie für die musizierende Jugend und ein kleines Klostermuseum beheimatet. Das umgangsprachliche "Focke" für den Fruchtkasten, der heute auch als Städtische Galerie dient, hat seinen Namen übrigens von dem berühmten Flugzeugkonstrukteur und dessen Firma "Focke-Achgelis" (Kurzinfo auf der Unterseite: Hubschrauberbau in Ochsenhausen).

Von der Not zum Patriotismus

Anzeige von Auswanderungsagenten
Zeitungsanzeigen vom Juli 1869
Nach der Revolution von 1848 erreichte die Auswanderung aus Deutschland einen Höhepunkt

Die zweite große Revolution in der deutschen Geschichte, die von 1848, ging an Ochsenhausen, trotz der großen Armut weiter Bevölkerungskreise, fast spurlos vorüber. Nicht einmal die Aufstellung einer "Bürgerwehr" zur Abwehr revolutionärer Umtriebe wurde, wie anderenorts, von der Obrigkeit für nötig befunden. Die Verteilung von ein paar Mehlsäcken an die Hungernden reichte aus, um die besitzlose Bevölkerungsmehrheit geduldig weiter leiden zu lassen. Allenfalls wurden, vom ersten bis ins letzte Viertel des 19. Jahrhunderts, ein paar Gulden als Beihilfe zur Auswanderung ausgezahlt.
Der Überschuß an unbemittelter Bevölkerung war hauptsächlich durch die in Oberschwaben weitverbreitete schöne Sitte des Alleinerbens verursacht, d. h., jeweils der älteste Sohn erbte alles. Nur bei reichen Bauern konnten die anderen Kinder auf die Auszahlung von überschüssigem Geld hoffen. Die anderen Söhne weniger gut gestellter Bauern und der völlig Besitzlosen mußten entweder Knechte, oder, bis zur Einführung der allgemeinen Wehrpflicht um 1800, Söldner werden. Als solche erlangten die Oberschwaben (ähnlich den Schweizern, wo die Verhältnisse vergleichbar waren) vom Spätmittelalter bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts einige Berühmtheit und fochten in allen europäischen Kriegen mit.
Die Töchter mußten sich als Mägde verdingen, sofern sie nicht eine "gute Partie" machten, was aber bei der bei unseren Landsleuten weitverbreiteten Sparsamkeit eher selten war. Aus Liebe wurde fast nie geheiratet, die Mitgift mußte stimmen.
Wenn die Kinder Glück hatten und das nötige Eintrittsgeld, durften sie in früheren Zeiten auch Nonnen oder "Laienbrüder" werden, was zwar nicht den Luxus eines richtigen Pater-Lebens brachte, jedoch einen Arbeitsplatz im Kloster und Versorgung bei Krankheit auf Lebenszeit sicherte. Dieses System wurde mit dem Ende der Klosterherrschaft zerschlagen, die Alleinerbensitte aber beibehalten. Die Folgen sind klar. Knechte und Mägde die für das Essen arbeiteten gab es viele, zumal bei der ländlichen Bevölkerung zehn oder noch mehr Kinder bis in die 30er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts keine Seltenheit waren.

Der Sieg über Frankreich 1871 löste Begeisterung aus und zu ew'ger Erinnerung wurde unter viel patriotischem Geschwafel eine "Friedenslinde" auf der Kreuzhalde gepflanzt, die sogar noch in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts durch einen neuen Baum ersetzt wurde.
Ende des neunzehnten Jahrhunderts begann auch in Ochsenhausen das elektrische Zeitalter, die Bahnverbindung nach Biberach wurde fertiggestellt (heute die "Öchsle Museumsschmalspurbahn") und der wirtschaftliche Boom des 2. Kaiserreiches brachte eine Entspannung der sozialen Lage durch Abwanderung in die Industriezentren.

Wie zum Beweis, daß die großen geschichtlichen Ereignisse auch die kleinsten Orte betreffen, fiel der Völkermordaktion in "Deutsch-Südwest" an den Hereros zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts auch ein Bewohner des nahen Nachbardorfes Erlenmoos zum Opfer, der sich vermutlich aus Abenteuerlust oder Armut zur "Schutztruppe" gemeldet hatte, wie eine Grabtafel auf dem Friedhof von Ochsenhausen noch vor kurzer Zeit bewies.

Von der Not zum Nationalsozialismus

Deutsche Münzen aus verschiedenen Zeiten
Münzen aus verschiedenen Zeiten
Oben: Ein Kreutzer 1772 (G für "Günzburg" - Vorderösterreich), Kupfer
Mitte: ½ Reichsmark 1918, Silber
Unten: 1 Mark Sachsen 1921 (Notgeld), Keramik

Die Gemeinde Ochsenhausen beklagte in der kausalen Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts, von 1914-18; 91 Tote, von den Verwundeten und Versehrten ganz zu schweigen, und ich weiß nicht, ob es irgendwelche Statistiken über diese sogenannten "Kriegsbeschädigten" in unserem Raum gibt.
Die Auferlegung der alleinigen Kriegsschuld als Friedensbedingung durch die Alliierten war ein bedeutender psychologischer Faktor, der die Fortsetzung dieses Krieges 1939 wesentlich erleichtern sollte. All diese Toten und Versehrten, junge Männer und vor allem Familienväter, deren Tod oder Verstümmelung Existenzkrisen auslösten, sollten ihr Opfer für eine ungerechte Sache gebracht haben? Glaubte man sich doch, und war es auch bis zu einem gewissen Teil, unschuldig von den Feinden angegriffen. Daß das Reich durch die kurzsichtige Politik des nur durchschnittlich begabten, aber großartig auftretenden Kaisers den Engländern und Franzosen die langersehnte Chance des Kräftemessens erst gab, übersah man großzügig.
Die existentielle Not eines großen Teils der ländlichen Bevölkerung während der Kriegs- und (vor allem) Nachkriegszeit wurde von einigen großen Bauern weidlich ausgenutzt. Knechte und Mägde wurden zum Teil unmenschlich behandelt. Manch armer Arbeitsloser griff zur Flinte um sich sein Essen im Wald selbst zu besorgen oder seine Beute auf dem Schwarzen Markt in Biberach gegen Geld oder Waren zu tauschen. Das Ansehen solcher Wilderer war, im Gegensatz zur behördlichen Meinung, bei einem großen Teil der Bevölkerung hoch. Arbeit war selten und mein Onkel war nicht der Einzige, der aus Geldmangel jeden Morgen zu Fuß ins 16 km entfernte Biberach zu seiner Lehrstelle und des Abends wieder zurück ging.

Diese Umstände führten mit zu dem unrühmlichsten Kapitel in unserer Geschichte. Leider war Ochsenhausen braun wie sonst kaum eine andere Gemeinde in Oberschwaben. Das letzte freie Wahlergebnis von 1933 brachte der NSDAP 44,1%, und das in einem Ort, in dem das katholische "Zentrum", vor dem ersten Krieg und bis dahin in der Weimarer Republik, die heutigen Wahlergebnisse der CDU sogar noch übertraf! Nach der "Machtergreifung" (Flugblatt von 1933) wurde als Belohnung dafür in der Ulmer Straße das Hauptquartier der SA-Standarte eingerichtet. Zur "Reichskristallnacht" wurde diese in Ermangelung an Ochsenhausener Juden auf Lkw's nach Bad Buchau gefahren um die dortige Synagoge abzubrennen. Dort wurden Juden verprügelt und Wohnungen verwüstet, die Synagoge wurde jedoch erst etwas später von der Ulmer SA endgültig abgefackelt. Vielleicht hat das seinen Grund darin, daß viele SA-Mitglieder aus Ochsenhausen auch gleichzeitig Mitglieder der örtlichen Feuerwehr waren und man sich den Buchauer Kollegen nicht als Brandstifter präsentieren wollte.
Schon die Judenpolitik der Klosterherrschaft von Ochsenhausen war sehr repressiv gewesen, Juden war der ständige Aufenthalt im Klostergebiet verboten und auch fahrende jüdische Händler, vor allem Viehhändler, suchte man durch Strafen fernzuhalten. Dies wirkte wohl mehr als ein Jahrhundert nach, denn in Ochsenhausen gab es vor der Naziherrschaft nur eine einzige Familie jüdischen Glaubens. Diese wurde während der NS-Zeit anscheinend mit anderen Juden zunächst in Baisingen konzentriert und konnte (so der Hinweis eines Lesers) dem Holocaust glücklicherweise über Umwege und Wirrungen nach Australien entkommen, wo noch heute Nachfahren dieser Familie leben sollen. Der örtliche Bürgermeister (von 1937 bis 1945) und SA-Standartenführer Deininger soll sich seinerzeit für diese Familie verwendet haben.

Während der Ernte 1936 läuteten die Glocken der Klosterkirche eines Nachmittags Sturm und die erschreckten Feldarbeiter liefen von den Äckern in den Ort, sie glaubten nicht weniger, als daß der Krieg begonnen habe. Aber es wurde nur mit viel Pathos die Entsendung der "Legion Condor" zur Unterstützung des Generals Franco verkündet. Dies aber zeigt, daß der kommende Krieg von allen erwartet wurde.
Als dieser dann kam, mußten nicht nur die jungen Männer an die Front, auch Mädchen und Frauen wurden zwangsverpflichtet, zum Beispiel als Dienstmädchen bei Parteioberen oder in die Fabriken der Städte, wo sie den Schrecken des Bombenterrors erlebten.

Weit von den Zentren des militärisch dramatischen Geschehens entfernt, erschienen in der letzten Krieghälfte doch Menetekel am oberschwäbischen Firmament. Eines Tages zeigte sich ein gewaltiger Bomberstrom am Himmel, der nördlich von Ochsenhausen eine Schwenkung von West nach Nord vollzog. Das auf dem Heselsberg positionierte FLA-Geschütz feuerte ununterbrochen und die alten Ochsenhausener behaupteten, daß dessen Wirkung der Abschuß eines der Flugzeuge zuzuschreiben sei. Jedenfalls liegen auf unserem Friedhof auch englische Flieger.
Nach der Bombardierung des Luftlinie 130 km entfernten Pforzheims, die nicht im Zusammenhang mit diesem Bomerstrom steht, war der Himmel in nordwestlicher Richtung mehrere Nächte lang in unheimliches Rot gehüllt.

Fa 223 Hubschrauber
Diese Fa 223 Hubschrauber wurden in Ochsenhausen gebaut

Die letzten Tage der braunen Herrschaft in Ochsenhausen waren mit Blut getränkt. Hitlerjugend sollte die angreifenden Feinde solange aufhalten, bis die Militär- und Naziführung Richtung "Alpenfestung" fliehen konnte.
Mein Großvater war im Ort und als klar war, daß in spätestens 2 Stunden die anrückende Vorhut der Franzosen auftauchen würde, machte er sich auf den Heimweg. Am Ortseingang lagen 4 Jugendliche der HJ mit Panzerfaust bewaffnet in einem Graben. Er wollte sie überreden, mit ihm in sein einsam gelegenes Haus zu kommen, wo sich bereits mehrere Soldaten und sogar ein Offizier vor der SS versteckt hatten. Jedoch hatten sie Angst erschossen zu werden und glaubten den Beteuerungen meines Großvaters, daß die Herren der SS schon geflohen waren, nicht. Sie feuerten dann tatsächlich auf die anrückenden Panzer. Diese Kinder liegen heute auf dem Ochsenhausener Friedhof.

Als eine der ersten Amtshandlungen ermordeten die eingerückten Franzosen den Bürgermeister von Ochsenhausen, da sich im bereits erwähnten SA-Quartier in einem verschlossenen Keller von der SS (diese hatte während der Scharmützel die Befehlsgewalt) versteckte Waffen fanden, von denen niemand bei den örtlichen Behörden etwas wußte.
Der Krieg kostete die Gemeinde diesmal 209 tote Soldaten. Auch mehrere Zivilisten fielen in den letzten Kriegstagen alliierten Tieffliegern, die Jagd auf einzelne Fußgänger (auch Frauen und Kinder) machten und den Kampfhandlungen zum Opfer.
Die Besetzung durch die Alliierten wurde von der breiten Bevölkerung keineswegs als "Befreiung" empfunden, man sprach vom "Zusammenbruch" oder "Umsturz" und die Verbrechen an den religiösen und ethnischen Minderheiten sowie an den sowjetischen Kriegsgefangenen und Zivilisten wurden bis ans Ende der sechziger Jahre in den Hintergrund gestellt.
Nachvollziehbar ist die damalige Standard-Antwort "was man denn hätte tun sollen" auf die Frage der "68er", weshalb man da mitgemacht habe, schon. Schließlich stieg mit den steigenden Verlusten auch die Zahl der hingerichteten Soldaten, so wurden im ersten Teil dieses Krieges von 1914-1918 weniger als 50 Soldaten exekutiert, im zweiten von 1939-1945 bis zu 50.000! (Starke Schwankungen je nach Quelle, mindestens jedoch 25.000.)

Marktplatz in Ochsenhausen 1958
Marktplatz in Ochsenhausen im Jahr 1958

Während der französischen Besetzung geschah, was natürlich war. Ein paar Mädchen aus Ochsenhausen ließen sich mit den Besatzern ein. Dies allerdings sollten sie später meist bitter bereuen, denn ein Teil der örtlichen Bevölkerung bestrafte jene Frauen, die weiter im Ort wohnen blieben, bis ins hohe Alter hinein mit tiefer Verachtung. Selbst die Kinder spotteten ihnen manchmal, meist ungescholten, auf der Straße hinterher.

Zu Wohlstand und Überfluss

Im Jahr 1950 wurde der bisherige Marktflecken Ochsenhausen dann anlässlich der "Feier des 850 jährigen Bestehens" zur Stadt Ochsenhausen erhoben, behielt jedoch nichtsdestotrotz bis in die frühen 80-er Jahre seinen dörflichen Charakter.
In diesem Jahrzehnt flossen überreichlich Fördermittel des Landes, Sanierungspläne wurden erstellt und das dörfliche Profil des Ortes auf Biegen und Brechen in ein kleinstädtisches verwandelt. Etliche Jahrhunderte alte Gebäude wurden abgerissen oder manche gar bis auf die blanken Außenmauern ausgeschlachtet. Auf diese teuren potemkinschen Fassaden hätte man ehrlicherweise auch verzichten können, Neubauten wären billiger gewesen.
Auch der Brunnen mit mineralhaltigem Wasser, das in früheren Zeiten in einer Badeanstalt Verwendung fand, wurde, aus welchen Gründen auch immer, zugeschüttet.
Nicht ganz so gravierend waren die Schäden durch die 1984 abgeschlossene Renovierung des Klosters. Doch wurden auch hier z.B. im Fruchtkasten (Focke) die gewaltigen originalen Eichenbalken entfernt und dem Gebäude im Inneren ein völlig neuer Charakter gegeben.

Dagegen fügte sich eine große Hausgerätefabrik, die sich Anfang der fünfziger Jahre in Ochsenhausen niederließ, versteckt zwischen zwei Hügel, nahezu nahtlos ins Ortsbild. Auch weitere Fabriken siedelten sich an, weniger diskret zwar, aber auch sie brachten Arbeitsplätze.
Supermärkte wurden, wie überall, auf die grüne Wiese gesetzt und mehrere Kilometer von Ochsenhausen entfernt ein großes Gewerbegebiet direkt an den Waldrand gestellt.

Wohl nie in der Geschichte des Ortes waren, trotz aller Kriege, die Veränderungen in 50 Jahren so groß wie in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ob zum Positiven oder Negativen hängt vom Standpunkt des Betrachters ab. Doch ist es eine Tatsache, daß der Unterschied zwischen "Land" und "Stadt", nicht nur durch fortschreitende Technik, sondern auch durch immer drastischere Zersiedelung und stetigen Straßenneubau, immer marginaler wird.

Peter Engelhardt
Febr. 2009 (Erste 2005; Letzte 03.2014)
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5. Mai 2006 (Fehler: Mit Maus markieren)
19. April 2009